Reisebericht Mai-Fahrt

Am 4. Mai 2016 war es wieder soweit und
unser Spielmobil bewegte sich gen Ungarn.
Wir starteten direkt von Bensberg aus, da
der Transporter schon fertig mit an die 2 Tonnen Qualitätsfutter geladen war.An dieser Stelle möchte ich mich recht
herzlich bei dem großzügigen Spender bedanken.
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Gegen 20:00 Uhr ging es los. Das Wetter war gut und wir kamen sehr gut durch. Würzburg erster Stopp zum Tanken und Fahrerwechsel. Um 4:00 Uhr waren wir in Suben – erste Station in Österreich nach der Grenze. Aufladen GO-Box und Fahrerwechsel.. weiter ging’s. Zarte Regentropfen trafen unsere mit ziemlich viel totem Material behaftete Windschutzscheibe. Aus zarten Tropfen entwickelte sich Dauerregen. Gelinde ausgedrückt herrschte in Österreich ein richtiges Scheiß-Wetter, das sich bis hinter Wien zog. Zum ersten Mal sehnte ich mich nach Deutschland zurück.. aber nur wettermäßig. Richtung ungarische Grenze ließ der Regen nach und es wurde immer heller.

Um 8:00 Uhr waren wir in Sopron, erledigten – wie immer – unsere Dinge und hätten eigentlich nur noch 1 ½ Stunden bis Ajka gehabt. Eigentlich.. wäre da nicht dieser Mega-Stau wegen einer Baustelle gewesen. Wie dem auch sei; wir mussten dadurch und waren trotz alledem relativ früh in Ajka, so dass wir ein wenig Zeit dort verbringen konnten.

Während die „Männer“ die Spenden ausluden, konnte ich wieder mit meiner Kamera bewaffnet ein paar Schnappschüsse machen.

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Kurz nach 12:00 Uhr verließen wir de Station und fuhren nach Veszprem. Auch hier luden die „Männer“ die Spenden ab, während Zsuzsa mich ins Tierheim bat, damit ich auch dort ein paar Hunde fotografieren konnte. Die Foto’s sind wichtig für die Vermittlung, aber dabei entstanden auch andere schöne Schnappschüsse.

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Bei dem Fotoshooting fiel mir Khadi ganz besonders auf. Khadi ist ein 8 Monate alter Kangal, der leider in der Tötungsstation gelandet war. Zum Glück informierten die Angestellten dort Zsuzsa, weil sie ihn sonst hätten einschläfern lassen müssen. Ich kann es einfach nicht verstehen, warum man einem jungen Hund die Ohren komplett kupiert, die Missbildung an der linken Hand einfach ignoriert und ihn zu allem Überfluss in eine Tötungsstation stopft.. dabei in Kauf nimmt, dass er möglicherweise qualvoll endet. Warum?

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Khadi ist mit seiner Schulterhöhe von 72 cm ein wirklich liebenswerter und sanfter Riese. Und ich bin sicher, dass er bei Zsuzsa nun in den besten Händen ist. Die Röntgenaufnahmen der missgebildeten Hand wurden bereits nach Budapest in eine Spezialklinik geschickt, damit von dort aus entschieden wird, wie man Khadi helfen kann. Leider ist die Hand nicht zu retten; sie muss amputiert werden.

Die Zeit drängte, da wir auch noch ins Tierheim Siofok wollten. Ca. 15:00 Uhr waren wir m Tierheim, d.h. bis zur Schließung war noch ein wenig Zeit. Mittlerweile hatten wir herrliches Wetter.

Mich zog es zu Manci. Zsuzsi brachte mich zu ihr, während die anderen (nicht nur die „Männer“) die Spenden ausluden.

Im Prinzip geht es Manci super, und auch Balu hat sich prima entwickelt. Leider ist Manci jedoch immer noch nicht ganz gesund. Sie hat eine sehr heftige Blasenentzündung mit Blasensteinen. Nur wenige Antibiotika können de Keime bekämpfen. Es ist zwar ein wenig besser, doch immer noch ist Blut in ihrem Urin. Leider hatte Balu über die Muttermilch zu viele Medikamente abgekommen, so dass man im Tierheim ein paar Tage auch um ihn bangen musste. Doch er frisst mittlerweile eigenständig, so dass ein paar Trennung von Manci die Muttermilch versiegen ließ. Nun geht es ihm wieder gut.

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Zsuzsi zeigte mir aber auch die anderen Mütter mit ihren Welpen. Eigentlch ist die Quarantänestation momentan eine Wöchnerinnenstation.

Da wäre Pötyi mit ihren drei überlebenden Welpen. Ihr erinnert Euch sicherlich noch an meinen letzten Reisebericht, wo eins ihrer Babies in unserem Beisein de Reise über die Regenbogenbrücke antrat. Auch die drei haben sich prächtig entwickelt, obwohl sie sich erkältet hatten. Nur noch ein kleiner Hustenreiz erinnert an die bangen Tage.

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Und dann hätten wir noch Bonnie, die Hündin, die in meinem letzten Reisebericht unmittelbar vor der Geburt stand. Fünf gesunde Welpen hat sie zur Welt gebracht.. einer schöner wie der andere. Zsuzsi musste Bonnie leider für die Zeit meiner Anwesenheit aussperren, da sie zu sehr darauf bedacht war, ihre Welpen vor mir zu schützen. Da in Veszprem bereits Zsuzsa’s Hündin an mir kosten wollten, war ich auch nicht böse drum, dass Bonnie nicht dabei war.

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Die Zeit verging mal wieder rasend schnell. Das Tierheimpersonal hatte längst Feierabend gemacht. Es war mittlerweile 16:30 Uhr und es zog ein Gewitter auf. Wir wollten jetzt nur noch nach Hause nach Enying. Lediglich der obligatorische Einkauf stand noch an. Das Gewitter hatte sich bereits über Enying entladen und die wärmende Sonne zeigte sich wieder. Also stand einem geruhsamen Feierabend nichts mehr im Wege. Doch 1. kommt es anders, 2. als man denkt. Zu Hause angekommen: Oh Schreck.. Gras, Unkraut (nein, es gibt kein Unkraut) und noch mal Gras.. mehr als kniehoch. Erstaunlich, wie fleißig die Natur ist. Na ja, wir ließen der Natur für diesen Tag noch ihren Lauf; irgendwann muss Feierabend sein.. morgen ist auch noch ein Tag, sagten wir uns.

Am Freitag in der Früh weckte mich unser Nachbar Herr Hahn. Noch vor 7:00 Uhr konnte ich an einem sonnigen Plätzchen auf der Terrasse meinen Kaffee genießen und bevor Rolf von den Toten erwachte hatte ich bereits das Unkraut (es gibt immer noch kein Unkraut), das sich durch die Holzplatten gearbeitet hatte, gejätet. Unsere Versuche, dem Gras den Kampf anzusagen, scheiterten jedoch kläglich und uns wurde klar, dass wir bei nur einem zur Verfügung stehenden Tag den Kampf gegen 1.500 qm wuchernde Natur als verloren betrachten müssen. Hilfe nahte am Abend.

Gegen 13:00 Uhr holte mich Gabor für einen Besuch im Tierheim ab. Dass wir noch einen Hund an Bord hatten, erfuhr ich erst, als wir im Tierheim ankamen. Gabor hatte den Hund aus der Tötung in Enying geholt, bevor er mich abholte. Wieder einmal wurde mir schmerzlich bewusst, was die Menschen für Barbaren sein können Aber schaut Euch das kurz Video an, dann wisst Ihr, was ich meine.

Sie hat den Namen Lola bekommen. Zur Erstversorgung ihrer Wunden wurde Lola weggebracht und ich machte mich an diesem Tag ohne Begleitung zu einem Tierheimrundgang auf den Weg. Auf Fotos wollte ich diesmal verzichten und stattdessen ein wenig Bewegung in den Reisebericht bringen. Viel Spaß beim Anschauen (28 Min.).

Als ich mit meinem Rundgang fertig war, halb ich noch beim Sortieren und Verstauen der vier Paletten Futterspenden, die ein Spediteur am Vormittag mit einem Gruß aus Heilbronn geschickt hatte. Nachdem das Futter verstaut war, ging ich noch mit Zsuzsi zur „Wöchnerinnen-Station“, weil sie dort die Hunde noch füttern musste. Sie trug zunächst Flexi in den Garten, weil die alte Hündin die wenigen Stufen nicht mehr gehen konnte. Auch während des Fressens bracht Flexi zusammen. Es zeichnete sich ab, dass ihre Zeit gekommen war. Ich hatte mich noch von ihr verabschiedet; einen Tag später ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen. Während ich diese Zeilen schreibe, wird mir sehr schwer ums Herz. (Hier ein Archivbild von März).

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R.I.P. Flexi.. komm gut rüber

Es war schon nach 16:30 Uhr, als Zsuzsi mit allem fertig war und mich nach Hause fahren konnte. Es hatte sich wieder zugezogen und gewitterte, aber in Enying schien die Sonne. Wir saßen draußen bei einem leckeren Feierabendbier, als unser Nachbar kam, um mit uns über unser Naturproblem zu sprechen. Wir hatten trotz extremer sprachlicher Barrieren viel Spaß.. oder gerade deshalb. Ein Lösungsweg gefunden und als es frisch wurde, verabschiedete sich unser Nachbar, und wir zogen uns ins Haus zurück, um Abendbrot vorzubereiten.

Wir erwarteten noch einen weiteren Gast, der dann zu vorgerückter Stunde auch erschien:

Flocke !!!!!

Flocke ist ein angenehmer Zeitgenosse, der – korrupt wie ein Beamter – alles ungekaut inhalierte, was man ihm vor die Nase hielt. Dadurch schloss er aber sehr schnell Freundschaft mit uns. Zusammen mit unserem neuen Freund ließen wir den Tag ausklingen.

Am Samstagvormittag war noch einiges zu erledigen. Unser Nachbar kam, um sein Werk zu beginnen, nämlich die Begradigung der Fläche zwischen Haus und Straße, weil die Stadt Enying bzw. deren Beschäftigte in Vollstreckung ihrer Satzungen ziemlich stinkig reagieren, wenn diese Fläche ungepflegt ist.. und das war sie zu diesem Zeitpunkt definitiv. Rolf und ich mussten die restlichen Boxen aufbauen und im Haus noch aufräumen. Aber zwischendurch habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein paar Fotos (156 an der Zahl) von Flocke zu machen, der sich in Ruhe anschaute, was wir so alles machen. Er entpuppte sich als vorzügliches Fotomodel.. zudem ist er auch noch besonders hübsch.. finde ich. Hier eine kleine Auswahl meiner Ausbeute.

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41 Flocke ist übrigens auf der
Suche nach einem schönen Zuhause
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Als wir fast fertig waren mit den Boxen, zog wieder ein Gewitter auf.. und es war interessant, Flocke dabei zu beobachten. Er hatte sich unter einen Busch verzogen und knurrte den Himmel an, wo das Donnergrollen herkam. Da das Knurren nicht von Erfolg gekrönt war, geriet der kleine Mann in Panik und es war besser, ihn ins Haus zu tun. Dort verkroch er sich sofort unters Bett und ich befürchtete, dass wir ihn da nicht mehr hervor bekommen. Doch Ihr erinnert Euch: Flocke ist korrupt. Einfaches Knistern mit der Leckerlitüte reichte und Flocke stand vor mit und legte seinen verführerischsten Blick auf, den ein Hund nur auflegen kann. Ok, ich gab ihm zwei Leckerlis zum Inhalieren !

Wir kamen mit unseren Arbeiten gut voran und hatten noch ein bisschen Zeit. Zeit, die uns in Sicherheit wiegte. Viel zu selten schauten wir auf die Uhr und eh wir uns versahen, war es 14:00 Uhr. Eigentlich wollten wir schon längst im Tierheim sein. Es kam noch dies und jenes, was erledigt werden musst und es letztendlich 14:30 Uhr, als wir endlich losfuhren. Das Team wartete schon auf uns; es mussten nur noch die Hunde geholt werden. Zsuzsi und ich regelten noch schnell den Papierkram und dann ging es ans Laden. Es mussten kleinere Veränderungen im Boxenbelegungsplan vorgenommen werden, da der eine Junghund schneller gewachsen war, dafür aber der andere erwachsene Hund doch nicht so groß, wie ursprünglich vermutet, war. So kam Cserfes also in die große Box, die ursprünglich für Tipli vorgesehen war und Tipli dafür in die nächstkleinere. Beim Einladen von Cserfes sahen wr schon, dass an der Türgitterbefestigung der Box ein Stück Kunststoff herausgebrochen war. Aber da das Gitter noch an drei Punkten fixiert war und wir per Hand das Gitter lediglich 10 – 15 cm aufziehen konnten, waren wir der Meinung, dass die Hündin ausreichen gesichert ist. Doch weit gefehlt.

Wir kamen mit einer Stunde Verspätung in Veszprem an. Zsuzsa kam uns schon mit Sydney entgegen, weil er noch für ein schnelles Fotoshooting vorgesehen war. Rolf öffnete in weiser Voraussicht – warum auch immer – vorsichtig die Transportertür. Mit einem Mix aus Lachen und Entsetzen schrie er: „Ach du Scheiße“. Unsere Augen sahen eine Kuvazs-Mix-Hündin, die an der hinteren Tür aufrecht stehend versuchte, durch einen kleinen Spalt das geschäftige Treiben draußen zu erspähen. Zsuzsa, mit Sydney, dessen Kopf größer als eine mutierte Melone ist, an der Leine sah mich fragend an. Ich sagte nur „Kuvazs“ und Zsuzsa wusste sofort, was passiert war. Sie befestigte Sydney am Zaun und rannte wieder rein, um mit Leine und Halsband bewaffnet zurückzukommen. Es waren nun genug Leute da, die sich um Cserfes kümmerten, so dass ich die Gelegenheit nutzen konnte, mit Sydney Freundschaft zu schließen.

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Schon imponierend, wenn man ins Maul eines Hundes schaut, wo zwischen Lefze und Gebiss Platz für ein weiteres Gebiss ist.

Sydney war super und ließ sch in allen möglichen Positionen von mir fotografieren.. ein toller Rotti.

Mittlerweile war Cserfes wieder gesichert und Zsuzsa hatte mit ihrer genialen Idee die Stelle an der Box mit dem fehlenden Kunststoff mit der stabilen Leine und zusätzlich einem Halsband fixiert. Diese Aktion hatte uns abermals wertwolle Zeit gekostet. Um 17:00 Uhr fuhren wir erst in Vezsprem los.. dabei wollten wir um diese Uhrzeit in Ajka losfahren.

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Andras und Tini winken zum Abschied

In Ajka saß das Team schon mit den Hunden vorm Tor und wartet auf uns. Diesmal war ich es, die die Transportertür öffnete.. wieder vorsichtig.. zum Glück, denn es schaute mich eine freundliche Cserfes an, die sich sichtlich freute, mich zu sehen. Zsuzsas Leine und Halsband hatte sie kurzer geschreddert und sich wieder aus der Box befreit. Uns ist es immer noch unbegreiflich, wie sich eine Hündin mit einer Größe von über 55 cm durch diesen schmalen Schlitz quetschen konnte, denn die anderen drei Eckpunkte waren immer noch zu.

Nun war guter Rat teuer. Ein Draht musste herbei und war zum Glück auch greifbar. Doch Cserfes wollten wir in diese Box nicht mehr packen. Es musste also ein ruhiger Hund „umziehen“… und es traf Roni. Cserfes kam dafür in Roni’s Box. Die arme Polly hatte dann zu allem Überfluss noch ihre Box beschmutzt und weitere wertvolle Zeit ging ins Land. Mit fast 1 ½ Stunden Verspätung uhren wir in Ajka los.

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Noch ein Schnappschuss zum Abschied

Gegen 20:00 Uhr verließen wir Ungarn.

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An der Grenze wurden wir auf der österreichischen Seite von der Polizei angehalten. Nach einem kurzen Blick in den Laderaum wollte der Beamte die Papiere sehen. Ich kramte unsere Ziehharmonikamappe hervor, die bis zum Anschlag mit Papieren und Pässen gefüllt war. Auf meine gezielte Frage, was er sehen wollte, ob Pässe, Traces, Notfallplan oder Zulassungen, antwortete der Beamte: Alles, nahm mir die Mappe aus der Hand und entfernte sich zielstrebig. Ich hechtete hinterher um zu sehen, welches Chaos er in den Papieren veranstalten würde. Er schnappte sich den ein oder anderen EU-Heimtierausweis, studierte ihn gewissenhaft und wollte sich darüber hinaus nichts weiter anschauen. Alles ok, meinte er, bis auf die grundsätzliche Frage nach dem Auslandstierschutz. Er sei 1. Vorsitzender des Schäfervereins und wüsste, dass jeder Tötungsstation ein Züchter angeschlossen sei, der das Geschäft mit dem Tod ankurbeln würde. Leider musste ich ihm zum Teil Recht geben, doch unsere Beteuerungen, dass dies in unseren Projekten andes ist, wollte er nicht glauben. Wir konnten ihn letztendlich nur noch bitten, sich bei einem Urlaub in Ungarn selbst zu überzeugen. Gerne hätte ich mich noch weiter unterhalten, doch er war im Dienst und wir hatten es eilig.

Von nun an ging es zügig voran. Mit „nur“ noch 45 Minuten Verspätung kamen wir beim ersten Stopp im Bayrischen Jura an. Hier verließ Alfi uns.

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Alfi

Auch beim Tierheim Heilbronn kamen wir mit 45 Minuten Verspätung an.

Hier verließen uns:

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Artur

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Kajla

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Rose

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Ricky

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Polly

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Rumli

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Hektor

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Lilly

Dann kamen wir zum Hockenheimring. Dort erwartete unser heißer Kaffee und eine liebe Umarmung.

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Danke Monika und Jens für den lecker Kaffee

Hier stieg Nicki aus

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Nicki

Die Verspätung zog sich nun durch wie ein roter Faden; wir hatten keine Chance, Zeit einzuholen. Nächster Stopp war Gräfenhausen. Hier stieg Krawallbürste Cserfes aus. Als wir sie aus der Box holten, stellten wir fest, dass sie abermals einen Ausbruchversuch gestartet hatte; sie hatte versucht, das Gitter nach innen aufzuziehen und es dabei total verbogen. Aber es hat standgehalten.

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Cserfes

Eine Stunde später erreichten wir Gießen. Auch hier warteten die Adoptanten schon sehnsüchtig auf uns.

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Benji

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Flocke

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Roni

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Struppi

Nächster Halt Siegen.. hier verließen uns..

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Black Devil (Dean)

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Tipli

Noch ein kleiner Stopp in Eckenhagen, wo Rubin von seiner Familie erwartet wurde

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Rubin

Die Endstation Bensberg erreichten wir mit über einer Stunde Verspätung. Voller Sehnsucht wurden die letzten Hunde erwartet

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Doni

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Bo und Dora

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Chubakka

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Little Piran

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Rocco

Es sind die glücklichen Momente, wenn man weiß, alle Hunde sind wohlbehalten angekommen. Erschöpft von der langen Fahrt, aber auch aufgekratzt von einer völligen Reizüberflutung fährt man nach Hause und lässt die Tour noch einmal Revue passieren.

Die nächste Tour ist Anfang Juni und die ersten Passagiere stehen schon auf der Reiseliste. Bis dahin wird sicherlich wieder einiges geschehen.

Bis bald

Eure Heidi

2 comments for “Reisebericht Mai-Fahrt

  1. Ute Wendschuh
    11. Mai 2016 at 22:21

    Tausend Dank für eure Arbeit, für die tollen Fotos und den gelungenen Reisebericht. Beim Lesen könnte man meinen, man wäre selbst dabei gewesen.
    Auch im Namen der Heilbronner “ Mannschaft“ danke ich euch, daß ihr immer wieder diesen Stress auf euch nehmt um den Fellnasen eine neue Perspektive für ein liebevolles Leben zu verschaffen.
    Danke, danke, danke………….Gruß Ute W.

  2. Ivonne Stoll
    13. Mai 2016 at 0:05

    Sehr schöner Reisebericht und ganz tolle Fotos!!! Vielen Dank!

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